Marina Frank - Vielseitig!

Tödliches Geschenk
Eine Familien-Idylle wird zerstört. Eine neue Niere muss gefunden werden. Und plötzlich wird auch noch ein Kind entführt...
Der ungewöhnliche Krimi zum Thema Organspende

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Esperanza

Zehn Kurzgeschichten von
Hoffnung und Liebe, Mut und Zuversicht

Geschichten, die berühren und zu Herzen gehen!

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Marina Frank - Ganz schön vielseitig!

Hallo! Schön, dass Sie bei mir vorbeischauen!

Wenn Sie sich für Medizin-Krimis interessieren oder Kurzgeschichten lieber mögen, in denen es um Hoffnung, Liebe, Mut und Zuversicht geht, dann sind Sie hier, auf meiner Homepage, genau richtig!

Auch ich selber lese schrecklich gern. Ein Buch pro Woche muss sein. Ebenso viel Vergnügen bereitet es mir allerdings, eigene Charaktere zu entwickeln und diese in spannenden, zu Herzen gehenden Storys unterzubringen. Dabei kann es sich, wie in meinem Debüt-Roman „Tödliches Geschenk“, um einen Krimi zum Thema Organspende im Zusammenhang mit einem verschwundenen Kind handeln oder auch um Kurzgeschichten unter der Überschrift „Esparanza“, was Hoffnung bedeutet. Auf die Vielseitigkeit kommt es mir an. Wer will schon immer dasselbe lesen? Sie etwa?

Für mich ist jedes Buch wie eine ganz eigene Welt, die es zu entdecken gilt. Geht es Ihnen auch so? Dann nehmen Sie sich doch die Zeit und tauchen Sie ein in die Welt von Familie Runge. Erleben Sie, was Bea, Axel und den Kindern widerfährt.

Auch die Geschichten der zehn Frauen, die, jede auf ihre ganz individuelle Art und Weise mit den Herausforderungen ihres Lebens fertig werden, lohnen die Lektüre. Wie wäre es? Freuen Sie sich darauf, zu erfahren, wie Regine es allen zeigt, Janina ihren Lebensmut zurückgewinnt, Marlene doch noch ihr Ziel erreicht, Frauke und Sunny einander wiederfinden, Ulrike zu neuen Ufern aufbricht, Sandra ihre Angst überwindet, Petra wieder unbeschwert nach vorne schauen kann, für Simone an einem verregneten Tag die Sonne aufgeht, Erika ihre Lebensfreude wiederentdeckt und Victoria ganz groß rauskommt.

Hauptsache, Ihre eigenen Sorgen geraten beim Lesen in den Hintergrund und Sie haben eine angenehme Zeit!

Wenn Sie mehr Informationen zu meinen Büchern oder meiner Person wünschen oder sich für den beinahe immer aktuellen Blog auf dieser Seite interessieren, vielleicht sogar einen Eintrag ins Gästebuch nicht scheuen, wäre das toll! Kommentare und Anregungen sind immer gern gesehen. Am meisten freue ich mich, wenn Ihnen meine Bücher gefallen und Sie sie anderen Lesern weiterempfehlen.

Herzliche Grüße

Ihre Marina Frank

Der neueste Blog-Eintrag vom 10.01.2017 - Der erste Eindruck

Der erste Eindruck ist nicht zu unterschätzen. Blitzschnell wird geprüft, bewertet, entschieden – ganz gleich, ob es sich nun um die erste Begegnung mit einem fremden Menschen, um das Erleben eines Ereignisses oder das Kennenlernen einer Sache/eines Gegenstandes handelt. Die ersten Sekunden zählen. Sie sind die Basis für das weitere Vorgehen.

Kinder unterliegen sehr oft ersten Eindrücken. Das hängt schlicht und einfach mit ihrem Alter und der noch geringen Lebenserfahrung zusammen. Je älter sie werden, desto eher können sie auf Kenntnisse aus der Vergangenheit zurückgreifen, Vergleiche anstellen oder abwägen, wie wichtig ihnen der erste Eindruck ist.

Aber Vorsicht! ...

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Tödliches Geschenk - Leseprobe gefällig?

»Dieses verdammte Telefon!«, rief er plötzlich und hieb mit der Faust auf den Couchtisch, sodass die Tassen auf den Untertassen tanzten. Axel war wütend. Reichte es nicht, dass er in den letzten acht Wochen wegen Bea ständig mit schlechten Nachrichten aus dem Krankenhaus rechnen musste und froh war, wenn das Telefon nicht klingelte? Nun saß er hier wie auf Kohlen und hoffte inständig auf Anna-Lenas Anruf.

Wieso kam die Familie nicht zur Ruhe? Es sah doch alles so gut aus. Beas Transplantation stand kurz bevor. Mit Sabines Niere würde sie wieder ganz gesund werden, hatten die Ärzte gesagt, und nun das! Wo war Anna-Lena?

Um viertel nach elf klingelte es an der Haustür. Axel ging, um zu öffnen. Es war Conny. Anstatt ihn wie sonst überschwänglich zu begrüßen und mit einem Redeschwall zu überfallen, stand sie nur so da. Sie sah ihn entsetzt an – einen Zettel in der Hand.

Axel verstand nicht, was das sollte. Er brauchte einen Moment, bevor er fragte: »Ist alles in Ordnung mit dir?« Er trat einen Schritt zur Seite, um Conny hereinzulassen. Sie rührte sich nicht. Es sah so aus, als sei sie an der Türschwelle festgeklebt.

»Komm ins Haus. Du wirst noch ganz nass«, sagte Axel, schob Conny mit einer Hand, die er ihr auf den Arm legte, an sich vorbei und schloss die Tür. Axel sah Conny an. Wortlos hielt sie ihm den Zettel entgegen.

»Was soll ich damit?«, fragte Axel. Conny schwieg noch immer. »Was ist denn bloß mit dir los? Hast du etwa deine Sprache verloren?«

»Lies!«, sagte Conny mit tonloser Stimme. Axel griff nach dem Zettel, der vom Regen feucht geworden war. Er las die Worte, die darauf standen, ohne deren Bedeutung zu erfassen. Sie lauteten:

Diese Transplantation darf nicht stattfinden!
Wenn Sie Ihre Tochter lebend wiedersehen wollen,
lassen Sie die Finger davon!!!

Hier finden Sie eine weitere Leseprobe