Marina Frank - Willkommen
Marina Frank - Vielseitig!


Ein katalanischer Sommer
Kommen Sie mit auf eine Reise in die katalanische Metropole Barcelona
Ein Buch über Liebe, Schuld und Abenteuerlust

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Tödliches Geschenk
Eine Familien-Idylle wird zerstört. Eine neue Niere muss gefunden werden. Und plötzlich wird auch noch ein Kind entführt...
Der ungewöhnliche Krimi zum Thema Organspende

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Esperanza

Zehn Kurzgeschichten von
Hoffnung und Liebe, Mut und Zuversicht

Geschichten, die berühren und zu Herzen gehen!

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Marina Frank - Ganz schön vielseitig!

Hallo! Schön, dass Sie bei mir vorbeischauen!

Wenn Sie sich für Familienromane, Medizin-Krimis oder auch für Kurzgeschichten, in denen es um Hoffnung, Liebe, Mut und Zuversicht geht, interessieren, dann sind Sie hier auf meiner Homepage genau richtig!

Auch ich selber lese schrecklich gern. Ein Buch pro Woche muss sein. Ebenso viel Vergnügen bereitet es mir allerdings, eigene Charaktere zu entwickeln und diese in spannenden, zu Herzen gehenden Storys unterzubringen. Dabei kann es sich, wie in meinem Debüt-Roman „Tödliches Geschenk“, um einen Krimi zum Thema Organspende im Zusammenhang mit einem verschwundenen Kind handeln oder auch um Kurzgeschichten unter der Überschrift „Esparanza“, was Hoffnung bedeutet. Auf die Vielseitigkeit kommt es mir an. Wer will schon immer dasselbe lesen? Sie etwa?

Für mich ist jedes Buch wie eine ganz eigene Welt, die es zu entdecken gilt. Geht es Ihnen auch so? Dann nehmen Sie sich doch die Zeit und tauchen Sie ein in die Welt von Familie Runge. Erleben Sie, was Bea, Axel und den Kindern widerfährt.

Auch die Geschichten der zehn Frauen, die, jede auf ihre ganz individuelle Art und Weise mit den Herausforderungen ihres Lebens fertig werden, lohnen die Lektüre. Wie wäre es? Freuen Sie sich darauf, zu erfahren, wie Regine es allen zeigt, Janina ihren Lebensmut zurückgewinnt, Marlene doch noch ihr Ziel erreicht, Frauke und Sunny einander wiederfinden, Ulrike zu neuen Ufern aufbricht, Sandra ihre Angst überwindet, Petra wieder unbeschwert nach vorne schauen kann, für Simone an einem verregneten Tag die Sonne aufgeht, Erika ihre Lebensfreude wiederentdeckt und Victoria ganz groß rauskommt.

Hauptsache, Ihre eigenen Sorgen geraten beim Lesen in den Hintergrund und Sie haben eine angenehme Zeit!

Wenn Sie mehr Informationen zu meinen Büchern oder meiner Person wünschen oder sich für den beinahe immer aktuellen Blog auf dieser Seite interessieren, vielleicht sogar einen Eintrag ins Gästebuch nicht scheuen, wäre das toll! Kommentare und Anregungen sind immer gern gesehen. Am meisten freue ich mich, wenn Ihnen meine Bücher gefallen und Sie sie anderen Lesern weiterempfehlen.

Herzliche Grüße

Ihre Marina Frank



Der neueste Blog-Eintrag vom 05.02.2018 - Wer wie ich Katzen mag, ist hier genau richtig

Hier geht's zum Katzentempel

Wenn Sie diesen Blog schon längere Zeit lesen, wissen Sie vielleicht, dass ich eine große Katzenliebhaberin bin und dass ich meine Hanni gern beim Schreiben um mich hatte. Ja, ich muss sagen, hatte. Denn leider ist sie vor einigen Monaten über die Regenbogenbrücke gegangen. Und nun schaut sie mir vom Katzenhimmel aus am Schreibtisch zu. Im Moment bin ich ohne tierische Begleitung. Für einen neuen Freund auf vier Samtpfoten ist noch kein Platz in meinem Herzen.

Aber es gibt wenigstens zeitweise Abhilfe. Wenn ich mit diesen liebenswerten ...

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29.01.2018 - Aus Fehlern lernen

Aus Fehlern kann man lernen, heißt es. Aber auch wenn es zutrifft, bedeutet dies noch lange nicht, dass wir sie deshalb mögen müssen. Fehler macht ...



22.01.2018 - Neugierde: ohne sie geht es nicht

Die Neugierde hat bei den meisten von uns ein eher negatives Image. Ich verstehe das nicht. Ohne Neugierde, also den Wunsch, mehr über unsere ...



10.12.2017 - Die Freunde in die Tasche stecken

Die Freunde in die Tasche stecken. Wozu soll das gut sein? Eigentlich sagt man doch: „Jemanden in die Tasche stecken“ und meint damit, ihn zu ...



03.12.2017 - Tolle Worte

Tolle Worte! Das klingt eigenartig und man fragt sich, was damit gemeint ist. Vor ein paar Tagen hatte ich Gelegenheit, dahinterzukommen. „Tolle ...



23.11.2017 - Wünsche

Wünsche kann man immer und jederzeit haben, nicht nur zu Weihnachten. Sie sind wichtiger als man denkt. Wünsche lassen uns träumen. Ob klein oder ...



Ein Katalanischer Sommer - Leseprobe gefällig?

Barcelona ist strahlend hell. Am tiefblauen Himmel scheint die Sonne und die Luft flimmert vor Hitze über der Plaça Catalunya im Herzen der Stadt. Touristen sitzen auf schattigen Bänken, um ein Weilchen zu rasten. Kinder füttern Tauben und jagen ihnen nach. Junge Leute haben es sich unter Bäumen auf einer kleinen Rasenfläche bequem gemacht.

Heute ist Mittwoch. Manuela steht oberhalb der Plaça neben einer Wasser-Fontäne, die ihre erfrischenden feinen Tröpfchen vom leichten Wind in alle Himmelsrichtungen davontragen lässt. Hamburg scheint ihr unendlich weit weg zu sein. Wenn sie jetzt daran denkt, kommt es ihr grau und kalt vor. Und dann ist da noch Thorsten. Auf seine Gesellschaft legt sie zurzeit keinen gesteigerten Wert. Manuela will gar nicht wissen, mit wem er sie dieses Mal betrogen hat. Sie nimmt an, dass es sich entweder um eine Sekretärin oder eine seiner Studentinnen handelt. Die jungen Mädchen himmeln ihren Herrn Professor Thorsten Schenk ja geradezu an. Manuela fragt sich, was sie dazu bewegt, ausgerechnet Kunstgeschichte zu studieren. Sie selber findet die Analyse der Werke »alter Meister« ermüdend.

Manuela schüttelt den Kopf und blickt in Richtung der Straße, um auf andere Gedanken zu kommen. Hier ist was los. Linienbusse, Lastwagen, PKWs, die Stadtrundfahrtbusse und nicht zu vergessen die für Barcelona so typischen schwarz-gelben Taxis stauen sich und kommen nur langsam vom Fleck. Motorradfahrer sausen zwischen den anderen Verkehrsteilnehmern hindurch. An der Haltestelle für die Aero-Busse, mit denen die Touristen vom bzw. zum Flughafen gebracht werden – sie befindet sich direkt vor dem Gebäude des Corte Inglés, Spaniens größter Kaufhauskette – steigen Neuankömmlinge aus und strömen auf die Straße. Andere Leute drängen in den Bus, um ihre Abreise anzutreten. Auch die Gehwege sind gut besucht. Menschen aus aller Herren Länder bestaunen Geschäfte und Hotels. Manuela stört das nicht. Trotz der rund zweitausend Kilometer, die sie im Zug durch halb Europa zurückgelegt hat, fühlt sie sich frisch und ausgeruht, ja irgendwie beschwingt.

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