Marina Frank - Vielseitig!

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Marina Frank - Ganz schön vielseitig!


04.01.2016 - Ein neues Jahr hat begonnen – schauen wir zuversichtlich nach vorn

Schauen wir zuversichtlich nach vorn. Alle reden darüber, wie schrecklich das letzte Jahr 2015 war und sie haben ohne Zweifel recht damit.

Umso wichtiger finde ich es nun, nicht zu verzagen, sondern das vor uns liegende hoffnungsvoll anzugehen. Gerade jetzt ist es wichtig, eigene Ziele noch fester ins Auge zu fassen und sie mutig zu verfolgen. Jeder von uns hat andere, aber eigentlich wollen wir doch alle dasselbe: Sicherheit, Freiheit, Geborgenheit, Anerkennung und Liebe. Wenn wir zusammenhalten, respektvoll miteinander umgehen und unseren Egoismus ein wenig zügeln, kann die Welt ein kleines bisschen besser werden.

Keine Angst! Das soll keine Predigt sein. Ich wünsche mir einfach nur etwas mehr menschliche Wärme – im Großen wie im Kleinen.

In diesem Sinne: Schauen wir zuversichtlich nach vorn.

Ihre Marina Frank


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Esperanza - Leseprobe gefällig?

Hier ein kurzer Auszug aus der Geschichte „Das Ziel“:

Marlene wollte den Hamburg-Marathon mitlaufen. Es waren noch drei Wochen bis zum letzten Sonntag im April, dem Tag, an dem das städtische Großereignis jedes Jahr stattfand. Sie fieberte dem Termin entgegen und konnte es kaum erwarten, die 42,195 km lange Strecke in Angriff zu nehmen. Allein für den Versuch erntete Marlene in ihrem Freundeskreis große Bewunderung. Man blickte zu ihr auf und machte ihr Mut.

»Du packst das!«, sagten die Leute. »Unsere Marlene! Wenn nicht du, wer dann? Wir drücken dir die Daumen. Was soll da schon schiefgehen?«

Irgendwann wurde ihr das Gerede zu viel. Für Marlene sah es beinahe so aus, als schmückte sich manch einer damit, jemanden persönlich zu kennen, der am Marathon teilnahm. Dieser Eindruck befremdete sie und sie beschloss, keinen weiteren Gedanken mehr daran zu verschwenden. Alles, was sie wollte, war eine möglichst gute Vorbereitung, um eine ausgezeichnete Zeit zu laufen. Dass jedes Jahr tausende Zuschauer am Straßenrand standen, die den Sportlern auf der Strecke zujubelten – also dieses Mal auch ihr – war für sie Ansporn genug.

Hier finden Sie eine weitere Leseprobe