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Marina Frank - Ganz schön vielseitig!


23.11.2015 - Ein schönes Zuhause

Ein schönes Zuhause, das ist doch etwas Feines! Besonders jetzt im Herbst, wenn der Sturm den Regen übers Land peitscht und die Tage kälter und ungemütlich werden. Machen wir es uns in den eigenen vier Wänden doch so richtig behaglich. Bei Kerzenlicht, Kaffee oder Tee und Kuchen, eine Decke zum Einkuscheln und ein spannendes Buch dazu - Da können die Sorgen der Welt auch mal für ein paar Stunden draußen bleiben.

Ein schönes Zuhause zu haben, ist wichtiger als man meint. Es ist eine Kraftquelle, bietet Sicherheit und Schutz. Daheim können wir uns geben, wie wir sind – solange wir die üblichen Regeln des nachbarschaftlichen Zusammenlebens einhalten.

Sich sein Zuhause schön einzurichten, macht Spaß. Wie es gestaltet wurde, sagt viel über die Bewohner aus. Der eine mag edle Möbel und hochwertige Bilder, die andere steht auf eine spartanische Raumausstattung. Beide Varianten können einladend sein. Wenn man sich daheim wohlfühlt, werden die Besucher es spüren und gern bleiben.

Ach, es geht doch nichts über ein schönes Zuhause!

Ihre Marina Frank


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Esperanza - Leseprobe gefällig?

Hier ein kurzer Auszug aus der Geschichte „Das Ziel“:

Marlene wollte den Hamburg-Marathon mitlaufen. Es waren noch drei Wochen bis zum letzten Sonntag im April, dem Tag, an dem das städtische Großereignis jedes Jahr stattfand. Sie fieberte dem Termin entgegen und konnte es kaum erwarten, die 42,195 km lange Strecke in Angriff zu nehmen. Allein für den Versuch erntete Marlene in ihrem Freundeskreis große Bewunderung. Man blickte zu ihr auf und machte ihr Mut.

»Du packst das!«, sagten die Leute. »Unsere Marlene! Wenn nicht du, wer dann? Wir drücken dir die Daumen. Was soll da schon schiefgehen?«

Irgendwann wurde ihr das Gerede zu viel. Für Marlene sah es beinahe so aus, als schmückte sich manch einer damit, jemanden persönlich zu kennen, der am Marathon teilnahm. Dieser Eindruck befremdete sie und sie beschloss, keinen weiteren Gedanken mehr daran zu verschwenden. Alles, was sie wollte, war eine möglichst gute Vorbereitung, um eine ausgezeichnete Zeit zu laufen. Dass jedes Jahr tausende Zuschauer am Straßenrand standen, die den Sportlern auf der Strecke zujubelten – also dieses Mal auch ihr – war für sie Ansporn genug.

Hier finden Sie eine weitere Leseprobe