Marina Frank - Vielseitig!

Ein katalanischer Sommer
Kommen Sie mit auf eine Reise in die katalanische Metropole Barcelona
Ein Buch über Liebe, Schuld und Abenteuerlust

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Tödliches Geschenk
Eine Familien-Idylle wird zerstört. Eine neue Niere muss gefunden werden. Und plötzlich wird auch noch ein Kind entführt...
Der ungewöhnliche Krimi zum Thema Organspende

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Esperanza

Zehn Kurzgeschichten von
Hoffnung und Liebe, Mut und Zuversicht

Geschichten, die berühren und zu Herzen gehen!

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Marina Frank - Ganz schön vielseitig!


27.08.2015 - Mein neues Buch

Buch-Cover: Marina Frank - EsperanzaMein neues Buch erscheint in Kürze und, was soll ich Ihnen sagen? Ich bin schon ganz aufgeregt. Es hat den Titel „Esperanza – von Hoffnung und Liebe, Mut und Zuversicht“ und besteht aus zehn Kurzgeschichten, also mal keine Krimis. Auf die Vielseitigkeit kommt es mir an. Wer will schon immer dasselbe lesen? Sie etwa?

Für mich ist jedes Buch wie eine ganz eigene Welt, die es zu entdecken gilt. Haben Sie auch Lust darauf? Dann nehmen Sie sich doch die Zeit und tauchen Sie ein in die Welt von zehn Frauen, die – jede auf ihre ganz individuelle Art und Weise – mit den Herausforderungen des Lebens fertig werden. Wie wäre es?

Freuen Sie sich darauf, zu erfahren, wie Regine es allen zeigt, Janina ihren Lebensmut zurückgewinnt, Marlene doch noch ihr Ziel erreicht, Frauke und Sunny einander wiederfinden, Ulrike zu neuen Ufern aufbricht, Sandra ihre Angst überwindet, Petra wieder unbeschwert nach vorne schauen kann, für Simone an einem verregneten Tag die Sonne aufgeht, Erika ihre Lebensfreude wiederentdeckt und Victoria ganz groß rauskommt.

Hauptsache, Ihre eigenen Sorgen geraten beim Lesen in den Hintergrund und Sie haben eine angenehme Zeit!

Ihre Marina Frank


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Ein neues Buch und eine neue Homepage!

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Ein Katalanischer Sommer - Leseprobe gefällig?

Barcelona ist strahlend hell. Am tiefblauen Himmel scheint die Sonne und die Luft flimmert vor Hitze über der Plaça Catalunya im Herzen der Stadt. Touristen sitzen auf schattigen Bänken, um ein Weilchen zu rasten. Kinder füttern Tauben und jagen ihnen nach. Junge Leute haben es sich unter Bäumen auf einer kleinen Rasenfläche bequem gemacht.

Heute ist Mittwoch. Manuela steht oberhalb der Plaça neben einer Wasser-Fontäne, die ihre erfrischenden feinen Tröpfchen vom leichten Wind in alle Himmelsrichtungen davontragen lässt. Hamburg scheint ihr unendlich weit weg zu sein. Wenn sie jetzt daran denkt, kommt es ihr grau und kalt vor. Und dann ist da noch Thorsten. Auf seine Gesellschaft legt sie zurzeit keinen gesteigerten Wert. Manuela will gar nicht wissen, mit wem er sie dieses Mal betrogen hat. Sie nimmt an, dass es sich entweder um eine Sekretärin oder eine seiner Studentinnen handelt. Die jungen Mädchen himmeln ihren Herrn Professor Thorsten Schenk ja geradezu an. Manuela fragt sich, was sie dazu bewegt, ausgerechnet Kunstgeschichte zu studieren. Sie selber findet die Analyse der Werke »alter Meister« ermüdend.

Manuela schüttelt den Kopf und blickt in Richtung der Straße, um auf andere Gedanken zu kommen. Hier ist was los. Linienbusse, Lastwagen, PKWs, die Stadtrundfahrtbusse und nicht zu vergessen die für Barcelona so typischen schwarz-gelben Taxis stauen sich und kommen nur langsam vom Fleck. Motorradfahrer sausen zwischen den anderen Verkehrsteilnehmern hindurch. An der Haltestelle für die Aero-Busse, mit denen die Touristen vom bzw. zum Flughafen gebracht werden – sie befindet sich direkt vor dem Gebäude des Corte Inglés, Spaniens größter Kaufhauskette – steigen Neuankömmlinge aus und strömen auf die Straße. Andere Leute drängen in den Bus, um ihre Abreise anzutreten. Auch die Gehwege sind gut besucht. Menschen aus aller Herren Länder bestaunen Geschäfte und Hotels. Manuela stört das nicht. Trotz der rund zweitausend Kilometer, die sie im Zug durch halb Europa zurückgelegt hat, fühlt sie sich frisch und ausgeruht, ja irgendwie beschwingt.

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