Marina Frank - Vielseitig!

Ein katalanischer Sommer
Kommen Sie mit auf eine Reise in die katalanische Metropole Barcelona
Ein Buch über Liebe, Schuld und Abenteuerlust

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Tödliches Geschenk
Eine Familien-Idylle wird zerstört. Eine neue Niere muss gefunden werden. Und plötzlich wird auch noch ein Kind entführt...
Der ungewöhnliche Krimi zum Thema Organspende

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Zehn Kurzgeschichten von
Hoffnung und Liebe, Mut und Zuversicht

Geschichten, die berühren und zu Herzen gehen!

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Marina Frank - Ganz schön vielseitig!


23.03.2015 - Warum nicht auch mal etwas verschenken?

„Warum nicht auch mal etwas verschenken?“, dachte ich mir und deshalb ist mein Buch am Freitag, den 27.03.2015 und am Samstag, den 28.03.2015 kostenlos bei Amazon zu haben.

Jemandem ein Geschenk zu machen, bringt Spaß. Erst recht, wenn es außer der Reihe und überraschend geschieht. Das Präsent muss nicht aufwändig oder teuer sein. Jemanden mit einer Aufmerksamkeit zu erfreuen, ihn spüren zu lassen, dass man an ihn gedacht hat, macht es zu etwas ganz besonderem. Dafür ist kein Geburtstag oder Weihnachtsfest nötig. Im Gegenteil! Ich finde, gerade die kleinen, von Herzen kommenden Geschenke, Präsente, Aufmerksamkeiten zwischendurch, erhellen unseren Alltag.

Sie können auch sich selber beschenken. Wie wäre es mit einer hübschen Brosche, die als Modeschmuck für wenig Geld in jedem Kaufhaus zu haben ist oder einer außergewöhnlichen Sorte Tee, deren Aroma einen herrlichen Duft verströmt? Gönnen Sie sich doch mal einen Strauß Frühlingsblumen, einfach nur so.

Vielleicht haben Sie ja Lust auf die ungewöhnliche, berührende Geschichte von Familie Runge. Es wäre wunderbar, wenn ich Ihnen mit meinem - immerhin an zwei Tagen - kostenlosen Buch eine Freude machen könnte.

Warum nicht auch mal etwas verschenken?

Ihre Marina Frank


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Überwältigende Resonanz!

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Tödliches Geschenk - Leseprobe gefällig?

»Dieses verdammte Telefon!«, rief er plötzlich und hieb mit der Faust auf den Couchtisch, sodass die Tassen auf den Untertassen tanzten. Axel war wütend. Reichte es nicht, dass er in den letzten acht Wochen wegen Bea ständig mit schlechten Nachrichten aus dem Krankenhaus rechnen musste und froh war, wenn das Telefon nicht klingelte? Nun saß er hier wie auf Kohlen und hoffte inständig auf Anna-Lenas Anruf.

Wieso kam die Familie nicht zur Ruhe? Es sah doch alles so gut aus. Beas Transplantation stand kurz bevor. Mit Sabines Niere würde sie wieder ganz gesund werden, hatten die Ärzte gesagt, und nun das! Wo war Anna-Lena?

Um viertel nach elf klingelte es an der Haustür. Axel ging, um zu öffnen. Es war Conny. Anstatt ihn wie sonst überschwänglich zu begrüßen und mit einem Redeschwall zu überfallen, stand sie nur so da. Sie sah ihn entsetzt an – einen Zettel in der Hand.

Axel verstand nicht, was das sollte. Er brauchte einen Moment, bevor er fragte: »Ist alles in Ordnung mit dir?« Er trat einen Schritt zur Seite, um Conny hereinzulassen. Sie rührte sich nicht. Es sah so aus, als sei sie an der Türschwelle festgeklebt.

»Komm ins Haus. Du wirst noch ganz nass«, sagte Axel, schob Conny mit einer Hand, die er ihr auf den Arm legte, an sich vorbei und schloss die Tür. Axel sah Conny an. Wortlos hielt sie ihm den Zettel entgegen.

»Was soll ich damit?«, fragte Axel. Conny schwieg noch immer. »Was ist denn bloß mit dir los? Hast du etwa deine Sprache verloren?«

»Lies!«, sagte Conny mit tonloser Stimme. Axel griff nach dem Zettel, der vom Regen feucht geworden war. Er las die Worte, die darauf standen, ohne deren Bedeutung zu erfassen. Sie lauteten:

Diese Transplantation darf nicht stattfinden!
Wenn Sie Ihre Tochter lebend wiedersehen wollen,
lassen Sie die Finger davon!!!

Hier finden Sie eine weitere Leseprobe