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Tödliches Geschenk
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Marina Frank - Ganz schön vielseitig!


24.08.2014 - Wer hilft, hat gut Lachen :-)

1 € pro verkauftem Buch geht an die Stiftung HUMOR HILFT HEILEN

Lachen ist etwas Wunderbares. Das weiß jedes Kind. Man kann über so vieles lachen, zum Beispiel wenn jemand einen echt guten Witz erzählt. Oder denken Sie nur mal daran, wie herrlich es sich anfühlt, vor Freude, vor Erleichterung, ja vor Glück zu lachen.
Ich liebe es, wenn mich eine lustige Geschichte zum Lachen bringt. Besonders viel Spaß habe ich an den bunt geschminkten, rotnasigen Clowns, wenn sie im Zirkus in der Manege umher stapfen, über Hocker oder ihre eigenen Füße stolpern, ewig brauchen, um viel zu große Jacken anzuziehen oder wenn sie mit dem Publikum ihren Schabernack treiben. Der Clown ist der Dumme, die Witzfigur, der Spaßmacher. Seine Tolpatschigkeit bringt die Leute zum Lachen.
Das ist schon sehr viel. Aber so ein Clown kann noch viel mehr: Er wechselt den Spielort und aus dem dummen August wird - in meinen Augen - ein Held. Ich spreche von den Klinikclowns, die kranken, alten und behinderten Menschen zur Seite stehen. Wenn es auch nur einem dieser Helden gelingt, ins Krankenzimmer eines Kindes zu gehen und dem kleinen Patienten mit einer lustigen Nummer ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, dann ist es die Sache wert.
Die Stiftung HUMOR HILFT HEILEN macht es möglich, dass immer mehr rote Nasen in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Reha-Kliniken und selbst in Hospizen auftauchen. Sie wurde im Jahr 2008 von Dr. Eckard von Hirschhausen gegründet und leistet hervorragende Arbeit. Es geht nicht allein darum, Leute zu finden, die sich als Clown engagieren. Die Stiftung bildet sie auch aus und weiter. Sie unterstützt unter anderem Vereine beim Aufbau von Projekten zum Thema Klinikclowns.
Ich bitte Sie, mich bei meiner Spenden-Aktion für HUMOR HILFT HEILEN zu unterstützen! Egal, ob Sie sich für die Print-Ausgabe oder das E-Book entscheiden: Mit jedem verkauften Exemplar meines Buches geht 1 € an die Klinikclowns. Und die Aktion läuft zeitlich unbegrenzt!

Warum gerade diese Stiftung?

Als Kind war ich oft im Krankenhaus. Ich erinnere mich gut daran, wie sehr ich mich dort nach der Zuwendung und Nähe eines lieben Menschen gesehnt habe.
Die Geschichte von „Tödliches Geschenk“ spielt auch in einem Krankenhaus. Da war es naheliegend, diese Organisation zu wählen.
Krankenhäuser sind oftmals trist und steril eingerichtet. Die Klinikclowns bringen Farbe in den grauen Alltag der Patienten. Das kostet Geld und dafür brauche ich Ihre Spende!


Machen Sie mit, denn wer hilft, hat gut Lachen. :-)


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Ihre Marina Frank


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Man kann ja mal drüber nachdenken...

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Esperanza - Leseprobe gefällig?

Hier ein kurzer Auszug aus der Geschichte „Das Ziel“:

Marlene wollte den Hamburg-Marathon mitlaufen. Es waren noch drei Wochen bis zum letzten Sonntag im April, dem Tag, an dem das städtische Großereignis jedes Jahr stattfand. Sie fieberte dem Termin entgegen und konnte es kaum erwarten, die 42,195 km lange Strecke in Angriff zu nehmen. Allein für den Versuch erntete Marlene in ihrem Freundeskreis große Bewunderung. Man blickte zu ihr auf und machte ihr Mut.

»Du packst das!«, sagten die Leute. »Unsere Marlene! Wenn nicht du, wer dann? Wir drücken dir die Daumen. Was soll da schon schiefgehen?«

Irgendwann wurde ihr das Gerede zu viel. Für Marlene sah es beinahe so aus, als schmückte sich manch einer damit, jemanden persönlich zu kennen, der am Marathon teilnahm. Dieser Eindruck befremdete sie und sie beschloss, keinen weiteren Gedanken mehr daran zu verschwenden. Alles, was sie wollte, war eine möglichst gute Vorbereitung, um eine ausgezeichnete Zeit zu laufen. Dass jedes Jahr tausende Zuschauer am Straßenrand standen, die den Sportlern auf der Strecke zujubelten – also dieses Mal auch ihr – war für sie Ansporn genug.

Hier finden Sie eine weitere Leseprobe