Marina Frank - Vielseitig!

Ein katalanischer Sommer
Kommen Sie mit auf eine Reise in die katalanische Metropole Barcelona
Ein Buch über Liebe, Schuld und Abenteuerlust

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Tödliches Geschenk
Eine Familien-Idylle wird zerstört. Eine neue Niere muss gefunden werden. Und plötzlich wird auch noch ein Kind entführt...
Der ungewöhnliche Krimi zum Thema Organspende

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Esperanza

Zehn Kurzgeschichten von
Hoffnung und Liebe, Mut und Zuversicht

Geschichten, die berühren und zu Herzen gehen!

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Marina Frank - Ganz schön vielseitig!

Gästebuch

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Eintrag von Karin aus Markkleeberg am 22.09.2017:

"Ein katalanischer Sommer", ein sehr spannendes Buch

Ein sehr spannendes Buch. Zuerst eine schöne, leidenschaftliche Liebesgeschichte, die dann zum Krimi wird und dann mit einem schweren Schicksal zu tun hat. Irgendwie endet das Buch gu, ein Happyend ist es dennoch nicht.
Man ahnt am Anfang gar nicht, wie es enden wird, da so viel passiert. Man möchte das Buch am liebsten gar nicht aus der Hand legen, möchte jede freie Minute damit verbringen, weil man unbedingt wissen möchte, wie es weiter geht, und zwar an jeder Stelle. Genau wie Marina Franks erstes Buch "Tödliches Geschenk". Ich bin ganz begeistert!!! SEHR ZU EMPFEHLEN!!!!!

Eintrag von Birte aus Hamburg am 13.10.2015:

Danke

Liebe Marina,
Nun hatte ich endlich die Zeiz und Ruhe, Dein Buch zu lesen. Es hat mir die schweren Stunden mit unserer Muckelmaus auf der Intensivstation schneller vorbeiziehen lassen weil es so toll und spannend geschrieben war.
Liebe Grüße
Birte

Eintrag von Karin aus Markkleeberg am 12.02.2015:

Ich habe Dein Buch gelesen!

Hallo Marina!

Ich habe Dein Buch gelesen. Ich fand es sehr gut und interessant geschrieben. So habe ich versucht, immer, wenn es mir möglich war, das eBook in die Hand zu nehmen, weil ich wissen wollte, wie es weitergeht. Dieses Buch gehört zu der Art von Büchern, wo man nach 5 Minuten bereits sagt, dass es gut ist, und das zog sich dann durch das ganze Buch. Leider hat Tobias das Buch noch nicht kennengelernt, da es nur auf meinem Handy ist. Ich hoffe, wir kriegen dies auch bald noch hin. Ich bin mir sicher, dass auch er Freude daran hat.
Wie ich in eurem Intervew hörte, hast du schon mit einer Hörbücherei Kontakt aufgenommen. Schade, dass die keine Kapazität haben.

Vielen Dank und schöne Grüße

Karin

Eintrag von Christina aus Hamburg am 26.08.2014:

Spannendes Buch

Hallo!

Zuerst dachte ich, die Geschichte ist ja recht seicht, aber dann ging es doch zur Sache. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und hatte es in zwei Tagen ausgelesen. Ich konnte den Schluss gar nicht erwarten. Man wird ja lange im Unklaren gelassen.

Gruß
Christina

Eintrag von Tina aus Bremen am 16.08.2014:

Ein interessantes Buch

Hallo Frau Frank!

Was für eine ungewöhnliche Geschichte! Sie geht zu Herzen und macht nachdenklich. Das liegt an der Thematik. Organspende geht uns ja irgendwie alle an. Ich habe mich von Ihrem Buch gut unterhalten gefühlt und vor allem der Schluss hat mich verblüfft. Da wäre ich nie drauf gekommen.

Herzliche Grüße
Tina

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Tödliches Geschenk - Leseprobe gefällig?

»Dieses verdammte Telefon!«, rief er plötzlich und hieb mit der Faust auf den Couchtisch, sodass die Tassen auf den Untertassen tanzten. Axel war wütend. Reichte es nicht, dass er in den letzten acht Wochen wegen Bea ständig mit schlechten Nachrichten aus dem Krankenhaus rechnen musste und froh war, wenn das Telefon nicht klingelte? Nun saß er hier wie auf Kohlen und hoffte inständig auf Anna-Lenas Anruf.

Wieso kam die Familie nicht zur Ruhe? Es sah doch alles so gut aus. Beas Transplantation stand kurz bevor. Mit Sabines Niere würde sie wieder ganz gesund werden, hatten die Ärzte gesagt, und nun das! Wo war Anna-Lena?

Um viertel nach elf klingelte es an der Haustür. Axel ging, um zu öffnen. Es war Conny. Anstatt ihn wie sonst überschwänglich zu begrüßen und mit einem Redeschwall zu überfallen, stand sie nur so da. Sie sah ihn entsetzt an – einen Zettel in der Hand.

Axel verstand nicht, was das sollte. Er brauchte einen Moment, bevor er fragte: »Ist alles in Ordnung mit dir?« Er trat einen Schritt zur Seite, um Conny hereinzulassen. Sie rührte sich nicht. Es sah so aus, als sei sie an der Türschwelle festgeklebt.

»Komm ins Haus. Du wirst noch ganz nass«, sagte Axel, schob Conny mit einer Hand, die er ihr auf den Arm legte, an sich vorbei und schloss die Tür. Axel sah Conny an. Wortlos hielt sie ihm den Zettel entgegen.

»Was soll ich damit?«, fragte Axel. Conny schwieg noch immer. »Was ist denn bloß mit dir los? Hast du etwa deine Sprache verloren?«

»Lies!«, sagte Conny mit tonloser Stimme. Axel griff nach dem Zettel, der vom Regen feucht geworden war. Er las die Worte, die darauf standen, ohne deren Bedeutung zu erfassen. Sie lauteten:

Diese Transplantation darf nicht stattfinden!
Wenn Sie Ihre Tochter lebend wiedersehen wollen,
lassen Sie die Finger davon!!!

Hier finden Sie eine weitere Leseprobe